Bücher

Geschichtenbücher des Fördervereins liegen zum Kauf aus

Sie treffen sich alle zwei Wochen und schreiben, schreiben, schreiben.... Die Kursteilnehmer der „Erzähl- und Schreibwerksatt für Lebensgeschichten“ beschäftigen sich unter der Leitung von Maria Anna Willer (Ethnologin und Trainerin für Biografiearbeit) mit einer einfachen Sache, nämlich mit ihrem eigenen Leben, ihren Lebenserfahrungen und ihren Lebenserinnerungen. Viel mehr braucht es daneben nicht als ein Blatt Papier, einen Stift - und schon werden Geschichten daraus: Geschichten, die das Leben schrieb.

Die Geschichtensammlungen geben dem Leser Einblick in die Zeit- und Alltagsgeschichte vergangener Jahrzehnte, als heutige Senioren Kinder, Jugendliche und Erwachsene waren. So ist ein Lesestoff für Jung und Alt geschaffen, der generationen -übergreifend zu Gesprächen und eigenen Erinnerungen Anlass geben kann.

Diese Geschichtenbände sind  in der Seniorenbegegnungsstätte gegen eine Spende von 7,00 Euro zu erhalten.

Der Erlös beim Erwerb der Geschichtenbändchen kommt dem Förderverein und damit der Caritas-Seniorenbegegnungsstätte Rosenheim zugute.


Buch - Putzen

Putzen
Persönliche Erlebnisse zwischen Sauberkeit und Schmutz

Haben Sie den Frühjahrsputz schon hinter sich? Wenn nicht, sollten Sie, bevor Sie zu Eimer und Lappen greifen, dies Büchlein zur Hand nehmen: Sie putzen danach mit neuem Horizont! Sie sind vom Alltagsputz, vom Abwasch, dem Staubwischen…genervt? Nach dieser Lektüre nehmen Sie´s leicht! Auch für Männer hält das Geschichtenheft manches bereit: Erfahrungsberichte vom Putzen bei der Bundeswehr, Pferdeputzen, Autowaschen – und wie war das mit der Emanzipation? Lassen Sie sich überraschen, was Ihnen die 47 autobiografischen Erzählungen offenbaren.



Buch der SBS

Die Geschichtensammlung „Das vergess’ ich nie!“ handelt von Menschen, die beim Schreibenden tiefe Eindrücke für das weitere Leben hinterließen, von Sprichwörtern, die mit auf den Weg gegeben wurden, von besonderen Begegnungen, Erlebnissen und Orten, die unvergesslich bleiben. Auch die Welt der Kunst spielt natürlich eine Rolle bei all dem, was prägte. Es sind sehr bewegende und persönliche Geschichten, an denen die Autorinnen und Autoren ihre Leser teilhaben lassen. Sie erzählen von Lebenseinstellungen und Werten, die sie durch das Leben begleiteten und begleiten. Jede Geschichte hat ihren eigenen, individuellen Charakter und Charme.



Buch über Wirtschaftswunder

Bei „Wunder, oh Wunder – das Wirtschaftswunder!“ stehen die rosa angehauchten fünfziger und sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts im Fokus. Geschichten rund um Neuerung wie Waschmaschine, Backhaube, das Auto und vieles mehr machen diesen Geschichtenband zu einem Mosaik dieser materiell aufstrebenden Jahre. Dabei vernachlässigen sie nicht die damals vorherrschenden prüden und strengen moralischen Vorstellungen.


Sind Träume Schäume?

Sind Träume Schäume?

Diesmal handeln die Geschichten von Kinder- und Jugendträumen, erfüllten und unerfüllten Lebensträumen, vom Umgang mit Enttäuschungen, von der Kunst und dem Sinn des Träumens, von Träumen, die sich wandeln und vielem mehr. In der Gruppe tauschten die Schreiberinnen und Schreiber ihre Erfahrungen aus. Mit dem Geschichtenband in Händen erhalten auch Sie die Einladung, über Ihre eigenen Lebensträume nachzudenken.

Die Geschichtensammlung endet mit dem Kapitel „Mit 17 hat man noch Träume, mit 70 erst recht!“ und zeigt, dass es sich in jeder Lebensphase lohnt, Träume zu haben.

Dieser fünfte Band ist auch im Innenteil in Farbe gehalten.  Bunte Aquarelle der TeilnehmerInnen des Malkurses der Seniorenbegegnungsstätte illustrieren die Geschichten und laden ein zum Träumen...



Brücken zwischen Alt und Jung

Ergebnis des Projektes „Generationen im Gespräch“ in der Seniorenbegegnungsstätte im Caritas-Zentrum Rosenheim
 
„Senioren werden immer älter, die Jungen immer schneller. Selten waren sich die Generationen so weit entfernt wie heute“, so kann man im Grußwort von Wilhelm Hermann, dem ersten Vorsitzenden des Fördervereins der Seniorenbegegnungsstätte Rosenheim e.V. lesen. Was liegt da näher, als das Gespräch zwischen Jung und Alt zu suchen. Das Projekt „Generationen im Gespräch“ war das Ergebnis der Überlegungen in der Seniorenbegegnungsstätte, welche Möglichkeit es gäbe, hier „Brücken zu bauen“.
Zwei Jahre lang trafen sich Schüler und Senioren und interviewten sich gegenseitig. Nun liegt sie vor, die Broschüre: „33 Fragen – 99 Antworten“. Projektleiterin Maria Anna Willer:“ Das Projekt brachte nicht nur ältere und junge Menschen zusammen, sondern förderte auch das gegenseitige Verständnis füreinander. Denn das Erzählen von sich und über sich verbindet.“
Das Büchlein ist erhältlich im Büro der Caritas Seniorenbegegnungsstätte im Caritas-Zentrum Rosenheim.


Hier sehen Sie die Titelseite des neuen Buches: "33 Fragen - 99 Antworten"

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