Demenz


Ein Blick auf die demographische Entwicklung zeigt, dass immer mehr Menschen ein höheres Lebensalter erreichen. Besonders stark wächst der Anteil der über 80-Jährigen. Damit steigt auch die Zahl der Menschen mit einer dementiellen Erkrankung, die umfangreiche Hilfen brauchen. So wie jeder andere auch möchten Menschen mit Demenz möglichst lang ein selbstbestimmtes Leben führen.
In der Betreuung von dementiell erkrankten Bewohnern bedarf es besonderer Qualitätskriterien. Dazu gehört, dass wir vorhandene Fähigkeiten erhalten und fördern. Gerade bei Menschen mit dementieller Erkrankung gehen wir besonders auf individuelle Bedürfnisse und Lebensgewohnheiten ein. Wir unterstützen die Beziehungen zu Angehörigen und soziales Miteinander im Wohnbereich. So bieten wir eine optimale Betreuung und Pflege nach modernsten Grundsätzen.
Alle unsere Häuser sind auf Menschen mit Demenz eingerichtet. Wenn jedoch eine Gefährdung der eigenen Person nicht ausgeschlossen werden kann, wie beispielsweise bei andauender Weglauftendenz, kann ein Umzug in einen „Beschützenden Bereich“ hilfreich sein. Einen solchen beschützenden Bereich gibt es in St. Irmengard nicht.
Folgende Caritas-Häuser mit beschützendem Bereich liegen in der Nähe:
St. Martin in Rosenheim
St. Anna Haus in Holzkirchen

In folgenden weiteren Caritas Häusern können Sie ebenfalls auf ein solches Angebot zurückgreifen:
St. Nikolaus in München
Marienstift in Dachau
Marienheim in Glonn
Maria Eich in Krailling
St. Rita in Oberhaching
St. Gisela in Gräfelfing



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