HaLT – Hart am Limit

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Was kommt nach der Notaufnahme?

Zwei junge Frauen und ein junger Mann stehen zusammen

Das bayernweite Suchtpräventionsprojekt HaLT (Hart am Limit)

Jugendliche werden nach stationär behandelter Alkoholvergiftung mit dem sogenannten "Brückengespräch" meist noch im Krankenhaus angesprochen.
Zusätzlich zu diesen Einzelberatungen für betroffene Jugendliche und ihre Eltern erfolgt eine Auseinandersetzung mit dem riskanten Konsumverhalten im Rahmen eines 8 - 12 stündigen Gruppenangebotes, dem sogenannten "Risikocheck".

Was passiert beim Risikocheck?
Jugendliche, im Alter zwischen 13 und 17 Jahren
•werden umfassend zum Thema Alkohol informiert,
•setzen sich mit ihrer Alkoholvergiftung bzw. ihrem riskanten Konsumverhalten auseinander,
•erleben den "Kick" einmal anders (erlebnispädagogische Aktionen wie z. B. Klettern),
•diskutieren Vor- und Nachteile von Risikosituationen,
•erfahren ihre Grenzen,
•und trainieren Verantwortungsübernahmen für sich und andere.

Das bayernweite Suchtpräventionsprojekt HaLT (Hart am Limit) wird durch das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit gefördert und von der Bayerischen Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen BAS Unternehmergesellschaft koordiniert.




Flyer "Tipps für Eltern

Flyer "Erste Hilfe beim Alkoholkoma"

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