Konzept

Die Freiwilligen-Zentren der Caritas in Deutschland

Im Jahre 1996 wurde vom Deutschen Caritasverband der Modellverbund der Freiwilligen-Zentren konzipiert und im Folgejahr (1997) gestartet. Mit den  Profilbereichen „Engagementberatung und Vermittlung”, „Beratung von Organisationen zum Management freiwilligen Engagements", „Werkstatt sozialer Aktionen" und „Forum freiwilligen Engagements” war die damalige Konzeption bereits wegweisend für die gesamte Entwicklung von Freiwilligen-Zentren und Freiwilligen-Agenturen in Deutschland. Die Konzeption wollte „mehr als nur Vermittlung” von Freiwilligen in entsprechende ehrenamtliche/freiwillige Tätigkeiten im sozialen, ökologischen und kulturellen Umfeld. Aus diesem
Grund wurde auch die Bezeichnung „Freiwilligen-Zentrum" gewählt, wodurch eine umfassende Förderung bürgerschaftlichen Engagements zum Ausdruck gebracht werden sollte.

Aus dem Modellverbund hat sich - nach dreijähriger Laufzeit - der Verbund Freiwilligen-Zentren im Deutschen Caritasverband entwickelt. Später öffnete sich dieser Verbund auch allen Freiwilligen-Zentren in gemischter Trägerschaft, sei es mit anderen Wohlfahrtsverbänden oder Fachverbänden innerhalb des DCV, mit Kommunen, Initiativen bzw. sonstigen interessierten Kooperationspartnern.

Konzeption und Selbstverständnis der Freiwilligen-Zentren

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