Alter und Migration

Alte Frau mit Kopftuch

Für die Caritas ist es auf der Grundlage ihres christlichen Menschenbildes selbstverständlich, offen zu sein für Rat und Hilfe suchende Menschen unabhängig von ihrem kulturellen und religiösen Hintergrund und zugleich sensibel zu sein für kulturell unterschiedlich geprägte Wünsche und Bedürfnisse.

So wie die Zahl älterer Menschen insgesamt zunimmt, so wächst auch die Zahl älterer Menschen mit Migrationshintergrund. Viele von ihnen benötigen Unterstützung, Beratung, Betreuung oder auch Pflege. Und auch bei ihnen ist – nicht zuletzt durch sich verändernde Familienstrukturen und sich wandelnde Einstellungen – eine zunehmende Inanspruchnahme professioneller Dienste und Einrichtungen zu verzeichnen.

Für die Caritas ist es auf der Grundlage ihres christlichen Menschenbildes selbstverständlich, offen zu sein für alle Rat und Hilfe suchenden Menschen – unabhängig von ihrem kulturellen und religiösen Hintergrund. Der Anspruch „Nah. Am Nächsten" zu sein, gilt auch mit Blick auf Menschen, die – vielleicht vor langer Zeit – aus der Ferne zu uns gekommen sind. Auch für sie ist die Caritas da.
Zugleich reicht es nicht aus, einfach nur „offen" zu sein und niemanden abzuweisen: Die Caritas hat auch den Anspruch, achtsam und sensibel mit kulturell und eventuell auch religiös unterschiedlich geprägten Wünschen und Bedürfnissen umzugehen. In allen Diensten bis hin zur Pflege ist ein willkommen heißender und kultursensibler Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit ein wichtiges Anliegen.
Ebenso engagiert sich die Caritas für Integration und wechselseitige Bereicherung. In manchen Alten- und Service-Zentren zum Beispiel gibt es Angebote für Menschen mit Migrationshintergrund, die zugleich ein interkulturelles Miteinander befördern.

Sozialer Wegweiser (türkisch und deutsch)

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