Leihoma und Leihopa gesucht


Für Kinder sind Großeltern wichtige Bezugspersonen, die oft mehr Zeit haben als die Eltern und gelassener reagieren können, weil ihr Leben einen anderen Rhythmus hat. Allerdings wachsen immer mehr Kinder ohne engeren Kontakt zu ihren Großeltern oder anderen älteren Menschen auf, das Modell der Großfamilie – alle unter einem Dach gibt es kaum noch.

Hier setzt das Projekt Leihoma/-opa an. Es richtet sich an Senioren, die mehr Kontakt zu Kindern haben möchten und sich eine Familienanbindung wünschen, sowie an Familien mit Kindern, denen der Kontakt zu Großeltern fehlt.
Leihomas/-opas sollen Interesse am Umgang mit Kindern haben, auf die jüngere Generation zugehen wollen und geistig wie körperlich belastbar sein. Die Familien sollten bereit sein, auf die Senioren einzugehen und ihnen eine Familienanbindung ermöglichen.

Beim Projekt Leihoma/-opa steht der gegenseitige Austausch von Hilfe zwischen Alt und Jung im Vordergrund. Dies ist aber nicht gedacht als günstiger Babysitter, sondern eher als Kontakt zur Großelterngeneration: Omas/Opas, die einfach mit zur Familie gehören, mal ein Buch vorlesen oder mit den Kindern spazieren gehen. Dabei handelt es sich um eine ehrenamtliche Tätigkeit.

Das Mehrgenerationenhaus der Caritas übernimmt die Rolle des Vermittlers und steht als Ansprechpartner interessierter Eltern und Leihgroßeltern zur Verfügung. Da die Nachfrage nach Leihomas/-opas sehr groß ist, sind wir auf der Suche nach interessierten Seniorinnen und Senioren.


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