Philipp Neri Schule

Logo Inklusion und Schule des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus

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Der Idee der Inklusion folgend, arbeitet die Philipp Neri Schule eng mit der angrenzenden Grundschule Erlenau und der Grund- und Mittelschule Westerndorf St.Peter im Rahmen von Partnerklassen zusammen. Zudem stellen das Konzept der Orientierungsklassen und die Vorbereitung auf Außenarbeitsplätze am ersten Arbeitsmarkt Möglichkeiten zur Teilhabe an der Gesellschaft dar. Für die Ausrichtung auf das inklusive schulische Leben und Lernen wurde der Philipp Neri Schule im April 2015 als eine der ersten Förderschulen in Bayern das Schulprofil Inklusion durch das Bayerische Kultusministerium verliehen.
 
Für Kinder und Jugendliche mit Behinderung besteht – genau wie für Kinder und Jugendliche ohne Behinderung – die allgemeine Schulpflicht.
Die Philipp Neri Schule ist ein staatlich anerkanntes, privates Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung mit etwa 170 Schülern aus der Stadt und dem Landkreis Rosenheim. Sie fördert und betreut Kinder und Jugendliche mit hohem individuellem Förderbedarf, die auch unter Einsatz eines Mobilen Sonderpädagogischen Dienstes in anderen Schulen nicht ausreichend gefördert werden können.

Ziel ist es Kindern und Jugendlichen mit genetisch bedingter bzw. anderer Intelligenzminderung, mit isolierten Lernstörungen, oder mit schwerer Behinderung individuelle Lernwege zu eröffnen und differenzierte Lernfortschritte zu ermöglichen.

Aktuelle News


Schulprofil „Inklusion“ für Philipp Neri Schule Rosenheim

Verleihung der Profilurkunde Inklusion an Förderschulen; auf dem Foto zu sehen sind Herr Staatssekretär Georg Eisenreich, Herr Sonderschulrektor Mathias Bogenberger, Frau Sonderschulkonrektorin Sabine

Philipp Neri Schule Rosenheim erhält offizielle Anerkennung
Verleihung im bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus

Die Philipp Neri Schule Rosenheim hat sich erfolgreich für das Schulprofil „Inklusion“ des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst beworben, das diese Auszeichnung zum ersten Mal auch an 16 Förderschulen vergeben hat. Im Ministerium werden am Montag, 20. April, Schulleiter Mathias Bogenberger und Andreas Pfaffinger, Geschäftsführer Einrichtungen und Dienste für Menschen mit Behinderungen im Diözesanverband, die Auszeichnung von Staatssekretär Georg Eisenreich entgegen nehmen. „Wir freuen uns sehr über das Schulprofil, weil es Schulen auf dem Weg zur Inklusion unterstützt und deutlich zeigt, wie innovativ Caritas-Schulen arbeiten“, erklärt Bogenberger.

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