Grundsätze von Unterricht und Förderung


Ein lächelndes Kind hält ein Kleeblatt in der Hand

Soviel Anleitung wie nötig, soviel Freiraum wie möglich

Schüler und Schülerinnen greifen Anregungenaus ihrer Umwelt auf, interpretieren diese und integrieren sie in ihr Denken und Handeln.

Elemente eines schülerorientierten Unterrichts und einer ganzheitlichen Förderung sind:

  • Ganzheitlichkeit: grundlegende (basale) Angebote brauchen eine altersgemäße Gestaltung. Der Unterricht findet deshalb nicht isoliert, sondern „mitten im Leben“ statt.
  • Selbsttätigkeit: Mit Materialien unterstütztes Lernen und freies Arbeiten ermöglichen in besonderer Weise aktives, selbsttätiges Lernen.
  • Handelndes Lernen: Aus konkreten Lebenssituationen erwachsen Problemstellungen. Diese führen zu Planungen, Zielen und aktivem Handeln. Dieses Vorgehen eröffnet den Schülern die Möglichkeit, Erlerntes aus verschiedenen Bereichen zu verknüpfen, und für das Erreichen ihrer Ziele nutzbar zu machen.
  • Rhythmisierung: Der eigene Lebensrhythmus wird erfahrbar, wenn Phasen der Aktivitäten mit Phasen der Ruhe abwechseln.
  • Individualisierung und Differenzierung: Es wird zwar am gleichen Gegenstand gelernt, aber auf individuell unterschiedliche Weise.


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