Nicht alle Flüchtlinge werden hier bleiben


Nicht alle Flüchtlinge werden hier bleiben.


Durch die ganze Menschheitsgeschichte hindurch haben Menschen ihre Heimat verlassen, wenn sie bedroht und vertrieben wurden oder keine Lebensgrundlage mehr hatten. Die Flüchtlinge, gerade jene aus Syrien, Irak, Afghanistan und Eritrea, verlassen ihre Heimat, weil ihr Leben und das ihrer Kinder in existenzieller Weise bedroht sind. Sie suchen hier nicht zuerst unseren Wohlstand, sondern Sicherheit.

Die Erfahrung aus den Jugoslawienkriegen (1991-1999) zeigt, dass viele Menschen in ihre Heimat zurückkehren, sobald es dort wieder möglich ist zu leben. Wenn die Flüchtlinge in der Zeit, in der sie in Deutschland sind, unsere Sprache lernen, Neues erfahren und Menschen anderer Kulturen kennenlernen, sind es für sie und uns keine verlorenen Jahre.

Weiterführende Informationen und Texte

  • Entdecken Sie unseren Onlinebereich Flucht und Migration.
  • Die Migrationspolitik zählt mit der Asyl- und Flüchtlingspolitik sowie der Arbeitsmarkt- und Integrationspolitik zu den zentralen Themen der Innenpolitik. Das Ministerium des Inneren informiert ausführlich über alles rund um Migration und Integration.
  • Das Netzwerk für Flüchtlingsforschung betreibt vernetzte Flüchtlingsforschung in Deutschland. Etliche Publikationen der Netzwerkmitglieder lassen sich online abrufen.
  • Fakten zur Einwanderung in Deutschland - kurz und bündig - gibt es auch beim Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration.

Der achte gute Grund: Die Bekämpfung von Fluchtursachen braucht unseren langen Atem.

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