Die Zeitschrift Sozialcourage

Die Zeitschrift "Sozialcourage" ist für Caritas-Mitglieder, Freunde, Förderer, Spender/innen, Sammler/innen, Kooperationspartner/innen und alle, die an sozialen Fragestellungen und Caritas-Themen interessiert sind.

Sozialcourage erscheint viermal im Jahr
Das unterhaltsame und informative Magazin erscheint vier Mal im Jahr und wird vom Deutschen Caritasverband in Freiburg herausgegeben. Regionale Caritasverbände aus dem ganzen Bundesgebiet berichten darin über soziale Brennpunktthemen, ihre soziale Arbeit, ehrenamtliches Engagement oder sozialpolitische Entwicklungen.

Infos aus München und Oberbayern
Der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising hat innerhalb der Sozialcourage eigene Seiten mit Reportagen, Portraits und Kurzberichten aus seinen Einrichtungen und Projekten für Familien, Kinder und Jugendliche, Flüchtlinge oder alte, kranke und behinderte Menschen. Außerdem präsentieren die Landkreise Freising, Erding, Rosenheim, Miesbach, Garmisch, Ebersberg, Dachau und Pfaffenhofen in ihren individuellen Beilagen, was bei ihnen vor Ort in den Caritas-Zentren angeboten wird. 


Sozialcourage 4/2016: Caritas in München und Oberbayern

Sich die Hände reichen

50 Jahre Kinderhaus Krailling: Die Kinder feiern ihr Kinderhaus auf der Bühne.
Foto: Utters-Adam/Caritas München

Jonas und Laura versuchen hingebungsvoll das Wasser aufzufangen, das aus offenen Leitungen auf ihren Sandplatz läuft. Das große Fest um sie herum ist den beiden Zweijährigen egal, sie vergnügen sich an diesem warmen Sommertag lieber am Wasserspielplatz des Caritas-Kinderhauses in Krailling bei München, wo sie die Krippe besuchen. Die Kinder aus den zwei Krippen- und fünf Kindergartengruppen, Eltern, Großeltern, die Bürgermeisterin und der Caritasdirektor kamen, um in dem großen Garten das 50-jährige Bestehen ihres Kinderhauses zu feiern.

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Sozialcourage 4/2016: Caritas in München und Oberbayern

Grammatik im lebensnahen Umfeld

Interkulturelle Handpuppe, die bei der Sprachvermittlung hilft.
Foto: Gaidosch/Caritas München

„Wir beginnen beim Sprachunterricht ganz pragmatisch mit den Fertigkeiten, die zur ersten Orientierung in einer neuen Stadt und in einem neuen Land notwendig sind: sich vorstellen, einkaufen, einen Termin vereinbaren“, erklärt Ulrike Gaidosch-Nwankwo. Grammatik und Wortschatz würden in einem lebensnahen Kontext vermittelt. Zum Beispiel „Mohammed kommt nicht in den Unterricht, weil er einen Arzttermin hat“. Die Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache unterrichtet unbegleitete minderjährige Flüchtlinge im Caritas ALVENI Jugendhaus in Fürstenfeldbruck bei München.

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Sozialcourage 4/2016: Caritas in München und Oberbayern

Bundesfreiwilligendienst gut etabliert

Junge Frauen und Männer, die im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes teambildende Übungen machen.
Foto: Caritas München

Der Diözesan-Caritasverband und der Bund der deutschen katholischen Jugend BDKJ freuten sich heuer über fünf Jahre Erfolgsgeschichte Bundesfreiwilligendienst (BFD) in München und Oberbayern. Am 1. Juli 2011 war das Alternativangebot zum Zivildienst gestartet. „Trotz anfänglicher Skepsis ist der BFD in unserer Erzdiözese von Beginn an gut angelaufen, was sicherlich auch an der fachpädagogischen Begleitung der Freiwilligen und der Einsatzstellen liegt“, erklärt die pädagogische Referentin im Caritas-Fachbereich Freiwilligendienste Katharina Völtl.

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