Tiergestützte Pädagogik

Steffi und Caspar
Caspar und Stephanie Strehl

Steckbrief:
 
Hallo, ich bin Casper, ein sechsjähriger Labradorrüde.
Ich bin von Beruf ein ausgebildeter Therapiehund.
Mein Frauchen Stephanie Strehl ist als Sozial-
pädagogin tätig in der Caritas Fachambulanz für Suchterkrankungen tätig.
Zusammen sind wir das Therapiehundeteam-Werdenfels und bieten
tiergestützte Pädagogik mit Hund an.
Ich bin ein freundlicher, geduldiger Hund und mag Menschen sehr gern.
Außerdem lerne ich gern neue Dinge, bin sehr neugierig, mag Ballspiele, renne
durch Parcours und schwimme für mein Leben gern. Natürlich liebe ich es auch, ausgiebig gekrault und gestreichelt zu werden.
In meiner Freizeit bin ich ein ganz normaler Hund. Nach der Arbeit verbringe ich meine Zeit am liebsten mit meinem Frauchen in den Bergen oder an einem See und treffe mich mit meinen Hundefreunden.
Vielleicht lernen wir uns ja bald kennen, dann erzähle ich Euch mehr aus meinem aufregenden Hundeleben.
 
Bis bald,
 
Euer Casper



Was ist „tiergestützte Pädagogik“?
Hunde bringen eine Vielzahl an positiven Eigenschaften mit sich. Sie sind empathisch, gesundheitsfördernd, sie bewerten Menschen nicht nach Fähigkeiten oder Krankheitsbild und können Freude bereiten. Verständigung und Beziehung ist unabhängig von Sprache oder kognitiven Fähigkeiten möglich.
In der Tiergestützten Pädagogik wird der Hund z.B. zur Förderung kognitiver Fertigkeiten, zur Förderung des Sozialkontaktes und Sozialverhaltens, zur Förderung des Gruppenklimas oder im Rahmen der Bildungsarbeit methodisch eingesetzt (u.a. als sozialer Katalysator, als Kommunikations- und Spielpartner, als Lern- und Lehrobjekt, als Gegenüber).
Um Tiergestützte Pädagogik anbieten zu können, wird das Tier, nach Abschluss einer fundierten Ausbildung zum „Einsatzteam für Tiergestützte Interaktion“ ausschließlich von einem ausgebildeten Pädagogen im Rahmen pädagogischer Methoden tiergerecht eingesetzt.
 
Allgemeine Förderungsziele der Tiergestützten Pädagogik mit Hund

  • Verbesserung des Selbstwertgefühls, z.B. durch Erreichen selbstgesteckter Ziele, Grenzen setzen
  • Kontaktaufnahme zu Tier und Mensch
  • Abbau von Ängsten
  • Zulassen von Körpernähe
  • Anregen von Kommunikation
  • Motivationssteigerung durch Kompetenzerfahrung
  • Förderung eines Verantwortungsbewusstseins, z.B. durch Rücksichtnahme auf das Tier
  •  Aktivierung eigener Ressourcen
  • Spiegeln des eigenen Verhaltens durch sofortige, klare Reflexion des Tieres
  • Zurücknehmen eigener Bedürfnisse, Einstellen auf Bedürfnisse des Tieres
  • Regeleinhaltung (Umgangsregeln mit dem Hund)
  • Verbesserung des Gruppenklimas durch gemeinsame Aktivitäten mit Hund (z.B. Schulklassen)
  • Motivation zur Bewegung
 
Was zeichnet uns und unsere Arbeit aus?
  • eine umfangreiche Ausbildung zum Einsatzteam für Tiergestützte Interaktion mit Hund im Institut „Tiere im Einsatz“ in Schongau (Theorie und Praxis, Zertifikat, Hospitation)
  • Qualitätssicherung durch ständige Fort- und Weiterbildung
  • Mitglied im Berufsverband für Tiergestützte Therapie, Pädagogik und Fördermaßnahmen e.V.
  • eine pädagogische Ausbildung und Berufserfahrung in verschiedenen Arbeitsfeldern
  • regelmäßige Wesensüberprüfung durch Sachverständige






Wenn Sie weitere Informationen wünschen, kontaktieren Sie uns bitte unter:
08821/9434830
oder per eMail:
stephanie.strehl@caritasmuenchen.de



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