Suchtprävention in Unternehmen

Mann hinter einem Schreibtisch sitzend

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Mit gesunden Mitarbeitern stark im Wettbewerb.
Mit die größte Ressource in Ihrem Unternehmen sind gesunde, motivierte und leistungsfähige Mitarbeiter/-innen. Dieser wichtige Standortvorteil muss aber laufend gepflegt und entwickelt werden. Denn er wird kontinuierlich durch gesundheitliche Beeinträchtigungen bedroht, die nicht nur die Mitar-beitenden belasten, sondern auch negative Auswirkungen auf das Unternehmen haben. Suchtmittelmissbrauch und -erkrankungen, sowie psychische Probleme sind eine davon. 
Was wir für Sie tun können: Als Einrichtung der Caritas sind wir immer ganz nah am Menschen und seinen Bedürfnissen dran. Unsere einmalige Verbin-dung von christlichem Menschenbild und höchster fachlicher Kompetenz ermöglicht eine spezifische Sicht der Dinge, von der verantwortungsbewusste Unternehmen in hohem Maß profitieren können. Kein Unternehmen gleicht dem anderen. Deshalb bieten wir Ihnen eine ganze Palette von praxiser- probten Methoden und Instrumenten zum Thema Suchtprävention. So können wir jedem Kunden ein maßgeschneidertes Vorgehen garantieren.
Unsere konkreten Angebote für Sie
Informationsveranstaltungen z.B. für Mitarbeitende, Führungskräfte oder Betriebsräte
Beratung und Schulungen von Führungskräften und Betriebsräte zu folgenden Themen:
  • Einführung und Vertiefung zu „Sucht im Unternehmen“
  • Umgang/ Gesprächsführung mit betroffenen Mitarbeitenden
Veranstaltungen für Auszubildende zum Thema Suchtprävention
Ausbildung zum/zur  „Ansprechpartner Sucht im Betrieb
Eine Abhängigkeit entwickelt sich in der Regel über mehrere Jahre hinweg. Psychische Erkrankungen können sehr plötzlich oder auch über Monate schleichend an Bedeutung gewinnen. Betroffene Mitarbeiter/-innen werden am Arbeitsplatz auffällig - sie kommen zu spät, sind häufiger krank, machen mehr Fehler, sind dünnhäutiger und unterliegen Stimmungsschwankungen. Das Umfeld, die Kolleg/-innen, aber auch die Personalverantwortlichen fühlen sich im Umgang mit sucht sowie psychisch erkrankten Mitarbeitenden oft überfordert, hilflos und ohnmächtig.Deshalb bedeutet es eine große Erleichterung, wenn fachlich geschulte Ansprechpartner/-innen Hilfestellung geben, zwischen allen Beteiligten vermitteln und an kompetente Stellen weitervermitteln. „Ansprechpartner/-innen für Sucht und psychische Gesundheit im Betrieb“ übernehmen Aufgaben im Rahmen der Suchtprä-vention und Prävention psychischer Erkrankungen. 
Ablauf:
Die Ausbildung zum/zur „Ansprechpartner/-in Sucht und psychische Gesundheit“ erfolgt in 5 Ausbildungsabschnitten à 2 Tage. Die Zeit dazwischen sollte zur Umsetzung des Gelernten genutzt werden. Zwischen den Ausbildungsblöcken werden Supervisionstage angeboten.
Die Ausbildung findet im Caritaszentrum Miesbach statt. Für Verpflegung ist während den Seminartagen gesorgt. Unterbringungsmöglichkeiten sind in Gasthäusern, in unmittelbarer Nähe, vorhanden.
Zertifikat: Nach erfolgreicher Teilnahme aller Ausbildungseinheiten erhält jede/-r Teilnehmer/-in ein Ausbildungszertifikat.

Ihr Ansprechpartner zu diesem Angebot

Frau Jana Schulz
Dipl. Sozialpädagogin (B.A.)
E-Mail: jana.schulz@caritasmuenchen.de
Telefon: 08025 – 2806 – 60
http://www.caritas-fachambulanz-miesbach.de


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