Auszeichnung für Journalist(inn)en mit Sozialcourage.
München, 17. Mai 2019.

Buntes Medien-Meeting mit Preisverleihung

Der Diözesan-Caritasverband verleiht 2019 zum fünften Mal den „Münchner Sozialcourage Medienpreis“ und lädt Journalistinnen und Journalisten am Donnerstag, 23. Mai, ab 17.30 Uhr zu einem geselligen Treffen und Austausch in die Katholische Hochschulgemeinde, Karlstraße 32, München-Maxvorstadt, ein. Insgesamt sind heuer 46 Beiträge aus Print, Fernsehen, Radio und Social Media für den Sozialcourage Medienpreis eingereicht worden. Die drei ausgewählten Preisträger/innen werden von Caritasdirektor Georg Falterbaum und Vorstand Thomas Schwarz ausgezeichnet. Pressesprecherin Bettina Bäumlisberger hält ein Impulsreferat zum Thema „Fakten und Fakes, Digitalisierung und Demokratie, Soziales und Asoziales in den Medien“.

Begegnung und Austausch
Im Anschluss können bei einem internationalen Buffet Medienvertreter/innen miteinander und mit Caritas-Führungskräften und Mitarbeitenden aus verschiedenen Geschäftsbereichen –  von der Alten- über die Flüchtlings- und Jugendhilfe bis hin zum Handlungsfeld Menschen mit Behinderungen –  ins Gespräch kommen. Für die musikalische Unterhaltung sorgt das Duo „Klangzeit“ mit Weltmusik.

Preis für Journalisten mit Sozialcourage
„Mit unserem Medienpreis wollen wir zu einem qualitäts- und werteorientieren Journalismus über soziale Themen motivieren“, erklärt Caritasdirektor Georg Falterbaum. Der Begriff „Sozialcourage“ bezeichne in der Caritas das entschiedene Eintreten und oft auch mutige Engagement für Menschen am Rande der Gesellschaft. Er sei auch der Titel des bundesweiten Caritas-Magazins, in dem Berichte, Interviews und Reportagen zu sozialen und sozialpolitischen Themen zu lesen seien. (mmr)