Caritas nimmt Stellung zu Bayerischem Transitzentrum Manching

München, 5. Dezember 2017.

Stellt die Caritas-Positionen zur zentralen Unterbringung vor: Caritasdirektor Hans Lindenberger.
Foto: Schlaf/Caritas München

Die Erfahrungen der Caritas-Mitarbeiterinnen in dem Bayerischen Transitzentrum in Manching sind äußerst bedrückend. Sieben Mitarbeiterinnen mit insgesamt vier Vollzeitstellen leisten in der Einrichtung Asylsozialberatung. Besonders für traumatisierte Menschen mit schweren Gewalterfahrungen ist die zentrale Unterbringung eine große Belastung.
 
Vertreterinnen und Vertreter des Diözesan-Caritasverbands werden in einem
 

Pressegespräch
am Montag, 11. Dezember,
um 13 Uhr, Raum 425
im Pater-Rupert-Mayer-Haus, Hirtenstraße 4, in München
 
über ihre Erfahrungen in der Beratung der Asylsuchenden im Bayerischen Transitzentrum in Manching berichten und die Positionen der Caritas zur zentralen Unterbringung deutlich machen. Als Gesprächspartner stehen Caritasdirektor Prälat Hans Lindenberger, der Fachreferent für Asyl und Migration, Willi Dräxler, und die Fachdienstleiterin Sozialberatung/Asyl im Caritas-Zentrum Pfaffenhofen, Gabriele Störkle, zur Verfügung.
 
Caritas berät in Pfaffenhofen über 1000 Asylsuchende
 
Das Caritas-Zentrum für den gesamten Landkreis Pfaffenhofen wird vom Diözesan-Caritasverband München und Freising geleitet. Teile des Landkreises gehören zu den Diözesen Augsburg und Eichstätt. Die Caritas im Landkreis Pfaffenhofen ist für die Beratung von etwa 1.100 Asylsuchenden zuständig, darunter mehr als 40 schwangere Frauen. (ua)




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