„Eine Million Sterne“: Lichter der Hoffnung in München und Oberbayern

München, 13. November 2017.

Setzen Sie mit uns ein Zeichen für mehr Gerechtigkeit!
Foto: Wendland/Caritas München

Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbands, ruft heuer zum elften Mal zur Teilnahme an der Solidaritätsaktion „Eine Million Sterne“ auf. Gemeinsam mit regionalen Caritasverbänden, Einrichtungen, Diensten und Pfarrgemeinden sollen am Samstag, 18. November, in möglichst vielen Städten und Gemeinden öffentliche Plätze zum Leuchten gebracht werden. Lichtermeere aus Tausenden von Kerzen werden an diesem Wochenende deutschlandweit an unzähligen Orten zu sehen sein. Unter dem Motto der Caritas-Jahreskampagne 2017 „Zusammen sind wir Heimat“ ruft die Aktion in diesem Jahr zu Solidarität mit zugewanderten und geflüchteten Menschen auf.
 
Aktionen in Dachau, Fürstenfeldbruck und Unterschleißheim

An der Aktion beteiligen sich auch heuer wieder Dienste und Einrichtungen des Diözesan-Caritasverbands München und Freising. Das Caritas-Zentrum Dachau lässt am Samstag, 18. November, um 16.30 Uhr, den Max-Mannheimer-Platz, Münchner Straße 7, hell erleuchten und möchte damit ein Zeichen für eine gerechte Welt setzen. Auch in Fürstenfeldbruck werden am Samstag, 18. November, 16.30 Uhr, am Geschwister-Scholl-Platz bei einer Andacht im Freien viele Kerzen leuchten. Im Landkreis München beteiligt sich, ebenfalls Samstag, 18. November, der Kinderhort Unterschleißheim an der Aktion. Von 16 Uhr bis 18 Uhr findet auf dem Kirchplatz vor der neuen Pfarrkirche St. Ulrich in Unterschleißheim eine Besinnung mit Andacht im Kerzenschein mit Pfarrer Johannes Streitberger statt. „Wir veranstalten die Aktion, um Solidarität zu zeigen, Sicherheit und Wärme zu spenden und ein Gefühl der Zusammengehörigkeit zu erzeugen“, hieß es aus dem Hort-Team.
 
München: Auch das Caritas-Marianum zeigt Solidarität
 
In München erstrahlt der Vorhof des Caritas-Marianums, Humboldtstraße 2, im Lichterglanz. Am Samstag, 18. November, 16 Uhr bis 19 Uhr wird dort ein Lichtermeer aus Hunderten von Kerzen zu sehen sein. „Wir senden ein riesiges Licht für alle Frauen, Männer und Kinder mit Behinderung und verbreiten eine schöne und heimelige Stimmung“, erklärt Ulrike Bernauer, Leiterin des Caritas Wohn- und Betreuungsangebots für Menschen mit Behinderung. Jeder sei an diesem Tag willkommen, um mit den Bewohnern und Mitarbeitenden bei Musik, Plätzchen und Punsch zu feiern. Alle Spenden würden für Veranstaltungen innerhalb der Offenen Behindertenarbeit OBA, zum Beispiel für den Eintritt zu Kulturveranstaltungen, verwendet.
 
Über das Caritas-Marianum
 
Das Marianum am Fuße der Wittelsbacher Brücke, wurde 1901 erbaut und diente als Ausbildungsheim für Frauen. Im Krieg wurde das Haus völlig zerstört und später wieder neu aufgebaut. Seit 1973 bietet die Einrichtung unter dem Dach der Caritas eine stationäre Wohnform für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung an. Das Angebot erstreckt sich von offenen Hilfen in den Bereichen Ambulant Betreutes Wohnen, Offene Behindertenarbeit und Familienentlastende Dienste bis hin zum stationären Wohnen. (mmr)

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