Mutter-Kind-Kurberatung

Pfaffenhofen, 03.08.2020

Nachdem zunächst die Mutter-Kind-Kliniken nicht unter den staatlichen Rettungsschutzschirm gefallen sind, wurden den Kliniken an Ostern die Aussicht gestellt, dass in einem weiteren „Schutzschirm“ auch die Vorsorge-/ Rehakliniken für Mütter/Mutter-Kind/ Vater-Kind durch das Bundesgesundheitsministerium berücksichtigt werden. Dies ist sehr erfreulich.
Dadurch, dass in den letzten Wochen keine Neuanreisen mehr stattfinden durften, bedeutet dies für die Klinik auch null Einnahmen. Über den „Schutzschirm“ könnten die Kliniken 60 % ihrer durchschnittlichen Einnahmen der Krankenversicherung als Ausfallkosten geltend machen.
Durch die seit Monaten andauernde Corona Pandemie und die damit verbundenen alltäglichen Herausforderungen für Familien, werden Mütter/Mutter-Kind/Vater-Kind-Kuren mehr denn je gefragt sein. 
Ende April konnten von DRK, AWO die beiden Mutter-Kind-Kliniken in Sachsen ihren Betrieb wieder aufnehmen.
Alle anderen Kliniken im MGW und alle Kliniken im Verbund der KAG sind aktuell (Stand Ende Mai) noch nicht wieder in Betrieb.
Für die Kliniken in Bayern gilt seit 08.05. eine Landes-Verfügung, nach der eine Betriebsaufnahme auch bis 31.07.2020 noch nicht möglich sein wird.
Die ausgefallenen Kurdurchgänge werden nachgeholt.




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