Nichtbetretungsgebot - Notbetreuung für Risikogruppen

Raubling, 03.08.2020

Aufgrund der neuen Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege vom 1.8.2020 ergeben sich für die Werkstätten weitere Änderungen.

Bislang galt ein Betretungsverbot für Beschäftigte, welche an einer einschlägigen Grunderkrankung leiden und für Beschäftigte, welche nicht in der Lage sind, notwendige Hygiene- und Abstandsregelungen einzuhalten.

Dieses Betretungsverbot wurde nun umgewandelt in ein Nichtbetretungs-Gebot.
Das bedeutet:
Es wird empfohlen, oben genannte Personengruppen auch weiterhin außerhalb der Werkstatt zu betreuen. Dennoch bieten wir für diese Personengruppen voraussichtlich ab Mitte September eine Betreuung in einer Notgruppe an.

Allerdings unter bestimmten Voraussetzungen:

-Die Beschäftigten arbeiten bis auf weiteres nicht in ihren bisherigen Gruppen.
-Die Notgruppen sind räumlich und personell von anderen Beschäftigten der Werkstatt getrennt.
-Je nach Zahl der Anfragen kann es eventuell zu einem rollierenden System mit einer Anwesenheit nur alle 2 bis 3 Wochen kommen.

Bisherige stundenreduzierte Beschäftigungsmodelle werden auch in der Notbetreuung beibehalten.

Wir bitten um Rücksendung der „Erklärung zur Notbetreuung“ bis Mittwoch, den 12. August.

Die Kolleginnen und Kollegen aus dem Sozialdienst werden sich Anfang September bei Ihnen melden, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

Download Antwort "Erklärung zur Notbetreuung"


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