Aktuelle Pressemeldungen

Stabwechsel im Caritas-Altenheim St. Josef in Karlsfeld

München/Karlsfeld, 18. Juni 2018

Monika Ueltzhöffer
Foto: Caritas München

Stabwechsel im Caritas-Altenheim St. Josef, Sommerstraße 18 in Karlsfeld bei Dachau. Monika Ueltzhöffer hat am 15. Juni 2018 die Leitung von Verena Nuber übernommen, die in Mutterschutz und Elternzeit geht. Ueltzhöffer war seit 2011 als Leiterin im Caritas-Altenheim St. Willibrord in München-Schwabing im Einsatz. Das Bewerbungsverfahren für ihre Nachfolge dort läuft.


Caritas-Projekt erhält den Preis der „Aktion Werte-Botschafter“

München, 15. Juni 2018.

Wertebotschafterinnen: Caritaskollegin Anna Schwab (in der Mitte) mit Projektpartnerinnen.
Foto: Caritas München

Das Gemeinschaftsprojekt „Mach mit! Integration durch Engagement“ der Caritas Freiwilligen-Zentren, der Stiftung Gute-Tat München und der Freiwilligen-Agentur Tatendrang ist Preisträger der „Aktion Werte-Botschafter“ der Sparda-Bank München. Wir freuen uns riesig über diese Anerkennung und Wertschätzung unserer sozialen Arbeit“, sagte Caritas Projektmitarbeiterin Anna Schwab gestern bei der Verleihung in der Zentrale der Sparda-Bank in München. „Das Preisgeld in Höhe von 2000 Euro werden wir für einen Image-Film über freiwilliges Engagement verwenden.“


Diözesan-Caritasdirektor Falterbaum: Wer seine Identität belegt, soll arbeiten dürfen

München, 15. Juni 2018.

Menschenrechte und christliche Grundwerte nicht zu vergessen, fordert Caritasdirektor G. Falterbaum.
Foto: Klinger/Caritas München

Caritasdirektor Georg Falterbaum sieht dem Asylstreit in der Union mit Sorge entgegen. „Wenn die Debatten weiterhin auf diesem Niveau stattfinden, müssen wir uns nicht wundern, wenn christliche Grundgedanken wie Solidarität und Nächstenliebe verschwinden und die Gesellschaft sich weiter spaltet“, erklärt Falterbaum angesichts des aktuellen Koalitionsstreits um die Zurückweisung von Flüchtlingen an den Grenzen.


30 Jahre Caritas-Altenheim St. Antonius

München, 14. Juni 2018.

Heimleiterin M. Vogel-Zierlinger (3.v.l.) und Geschäftsführerin D. Schneider (2.v.r.) mit Team.
Foto: Susanne Krauss/Caritas München

Das Caritas-Altenheim St. Antonius in München Forstenried, Filchnerstraße 42, feierte gestern 30-jährigen Geburtstag. „Wir schauen zurück auf 30 Jahre liebevolle und fachlich fundierte Pflege, Versorgung und Begleitung von unseren Bewohnerinnen und Bewohnern“, betonte Doris Schneider, Geschäftsführerin Caritas-Altenheime, auf der Feier für Mitarbeitende, Bewohner/innen und Netzwerkpartner/innen.


Caritas lädt zur Münchner Integrationsmesse 2018 ein

München, 12. Juni 2018

Integrationsmesse 2018: Mehr als 60 Initiativen und Akteure informieren über ihre Arbeit.
Foto: Monkey Business-fotolia.com

Crashkurse in Arabisch, Türkisch oder Farsi gefällig? Oder ein anderes Angebot, das sich mit dem Thema Integration beschäftigt? Möglich macht das alles die Caritas-Akademie der Nationen, die zur Münchner Integrationsmesse 2018 einlädt: am Dienstag, den 19. Juni, von 14 Uhr bis 17 Uhr, Kulturhaus Milbertshofen, Curt-Mezger-Platz 1, 80809 München. „Wir sehen es mit großer Sorge, dass das bayerische Kabinett in seinem am 5. Juni beschlossenen Asylplan Menschen mit Fluchthintergrund vorrangig als Sicherheitsrisiko für unsere Gesellschaft darstellt," kritisiert Caritasdirektor Georg Falterbaum.


Caritas-Roadshow gegen Wohnungsnot

München, 7. Juni 2018.

Caritasdirektor G. Falterbaum und Vorstandsassistentin I. Brandstetter im Freiluftwohnzimmer.
Foto: Caritas München

Der Diözesan-Caritasverband (DiCV) beteiligt sich mit einer „Roadshow" an der bundesweiten Caritas-Kampagne 2018 „Jeder Mensch braucht ein Zuhause". Caritas-Einrichtungen in München und ganz Oberbayern werden auf öffentlichen Plätzen und Veranstaltungen mit einem aufgebauten „Wohnzimmer" oder einem symbolischen „Badezimmer mit Badewanne" auf die zunehmende Problematik des Wohnraummangels hinweisen. Heute war der Startschuss.


DemografieGestalterPreis für Mehrgenerationenhaus

München, 5. Juni 2018.

Verleihung in Berlin mit Ministerin Franziska Giffey.
Foto: BMFSFJ/Photothek

Das Caritas Mehrgenerationenhaus (MGH) und die Gemeinde Taufkirchen (Vils) im Landkreis Erding freuen sich über die Auszeichnung mit dem „DemografieGestalter 2018 – Der Mehrgenerationenhauspreis“. Diesen hat Franziska Giffey, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, bei einer feierlichen Veranstaltung in Berlin persönlich übergeben.


Wir brauchen mehr Personal und bessere Rahmenbedingungen!

München, 4. Juni 2018.

Unser Vorstandsteam beim Treffen mit Staatsministerin Kerstin Schreyer.
Foto: StMAS

„Wir brauchen dringend bessere Rahmenbedingungen für alle Sozialberufe, denn der Fachkräftemangel betrifft mittlerweile nicht mehr nur die Pflege, sondern ist inzwischen auch im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe fester Bestandteil der täglichen Arbeit.“ Das forderte Caritasdirektor Georg Falterbaum heute bei einem Besuch bei Sozialministerin Kerstin Schreyer im Sozialministerium.


Berlin verschärft den Kampf um die wenigen Pflegefachkräfte

München, 31. Mai 2018

Doris Schneider, unsere Geschäftsführerin Altenheime, äußert sich zum Sofortprogramm.

Der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V. fordert die Bundesregierung auf, künftig alle Berufsgruppen in der Pflege bei Aktionen oder Sofortprogrammen zu berücksichtigen. „Es ist bedauerlich, dass die Versorgung und Begleitung der Bewohner und Bewohnerinnen in stationären Altenpflegeeinrichtungen sehr einseitig auf den Bedarf an Pflegekräften reduziert wird“, kritisiert Doris Schneider, Geschäftsführerin Altenheime beim Diözesan-Caritasverband.


Stabwechsel bei der Caritas München Süd

München, 25. Mai 2018.

Rupert Pfliegl geht in den Ruhestand, Alexandra Hüller rückt nach.
Foto: Caritas München

Stabwechsel bei der Caritas München Süd. Alexandra Hüller übernimmt zum 1. Juli 2018 die Leitung von Rupert Pfliegl, der sich nach mehr als 37 Dienstjahren beim Diözesan-Caritasverband in die Ruhephase seiner Altersteilzeit verabschiedet.


Gesundheit für alle, Schutz für Schutzbedürftige

München, 9. Mai 2018

Migranten berichten, was ihnen geholfen hat
Foto: Oliver Bodmer/Caritas München

Anlässlich des Europatags am Mittwoch, 9. Mai, formulierten Beratungsstellen und Projekte in der „Münchner Zukunftswerkstatt Europa 2020“ einen Forderungskatalog an die Politik, um die Bedingungen für die vermeintlich unsichtbaren Europäer zu verbessern. Die Hilfsorganisationen zeigten an zwei konkreten Beispielen, einer jungen Familie aus Bulgarien und einer Frau aus Rumänien, wie sie durch vernetzte Zusammenarbeit konkret helfen konnten. Eine junge alleinerziehende Migrantin aus Griechenland berichtete, wie sie durch diese Hilfe eine stabile Lebenssituation erreicht und Flügel bekommen habe. Die etwa 60 Teilnehmer/innen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft erarbeiteten in drei Workshops im Zwanzigminutentakt, welche Hilfen greifen, wo es Lücken im System gibt und welche Forderungen sie stellen:



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