Die Zeitschrift Sozialcourage

Die Zeitschrift "Sozialcourage" ist für Caritas-Mitglieder, Freunde, Förderer, Spender/innen, Sammler/innen, Kooperationspartner/innen und alle, die an sozialen Fragestellungen und Caritas-Themen interessiert sind.

Sozialcourage erscheint viermal im Jahr
Das unterhaltsame und informative Magazin erscheint vier Mal im Jahr und wird vom Deutschen Caritasverband in Freiburg herausgegeben. Regionale Caritasverbände aus dem ganzen Bundesgebiet berichten darin über soziale Brennpunktthemen, ihre soziale Arbeit, ehrenamtliches Engagement oder sozialpolitische Entwicklungen.

Infos aus München und Oberbayern
Der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising hat innerhalb der Sozialcourage eigene Seiten mit Reportagen, Portraits und Kurzberichten aus seinen Einrichtungen und Projekten für Familien, Kinder und Jugendliche, Flüchtlinge oder alte, kranke und behinderte Menschen. Außerdem präsentieren die Landkreise Freising, Erding, Rosenheim, Miesbach, Garmisch, Ebersberg, Dachau und Pfaffenhofen in ihren individuellen Beilagen, was bei ihnen vor Ort in den Caritas-Zentren angeboten wird. 


„Wir lernen so viel voneinander“

Sozialcourage 4/2019 - Winter

Foto: mara/Caritas München

Eine Geschichte über ein Projekt des Caritas Alten- und Servicezentrums Neuhausen mit dem dortigen Münchner Waisenhaus, den Zusammenhalt von älteren und jungen Menschen und den Werdegang eines bemerkenswerten jungen Flüchtlings. ~ Auf dem Foto: Die Netzwerker Jutta Metzender, Peter Nobis und Christiane Blum (von links)


Schenken bereichert das Leben!

Sozialcourage 4/2019 - Winter

Foto: Elisabeth Schmitt

Diesem Motto ist Elisabeth Schäufele ein Leben lang treu geblieben „Liebe allein versteht das Geheimnis, andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden.“ Dieser Satz wird sowohl dem Kirchenvater Aurelius Augustinus, als auch dem Dichter Clemens Brentano zugeschrieben. Eine Unterstützerin der Caritas wählte ihn als Lebensmotto. Lebhafte blaue Augen, kurze graublonde Locken und ein verschmitztes Lächeln, so blieb Elisabeth Schäufele in Erinnerung. „Sie war Kunst-, Theater- und Musikliebhaberin! Schon Anfang der 60er-Jahre hatte sie einen VW-Käfer. Das war damals eine Sensation!“, erzählt ihre Patentochter Elisabeth Schmitt über ihre Tante.


(K)eine Lobby für Menschen mit Behinderungen?

Sozialcourage 4/2019 - Winter

Foto: Rätz/Caritas München

Für ein gutes Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung sollen Komplexeinrichtungen in kleinere Wohneinheiten umgebaut werden. Diözesan-Caritasdirektor Georg Falterbaum fordert Staatsregierung auf, ihr Wahlversprechen einzulösen. ~ Auf dem Foto: Auf dem Podium diskutierten Caritasdirektor Georg Falterbaum, Bezirkstagspräsident Josef Mederer, SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Waldmann, Sozialministerin Kerstin Schreyer, Franziskuswerk-Geschäftsführer Markus Holl und Herbert Borucker, Referent Behindertenhilfe des Landescaritasverbands (v.li.). Es moderierte Tobias Utters vom Landescaritasverband (2. v. re.)