Wählt Menschlichkeit!

Caritas-Mitarbeitende bilden ein lebendiges Wahlkreuz.

Caritas ist immer auch politisch. Sie ist keine Partei, ergreift aber Partei:
 
- für Menschen, die am Rande der politischen, medialen und gesellschaftlichen Aufmerksamkeit leben und deren Nöte und Anliegen allzu oft übersehen werden.

- für Menschen, die von Benachteiligung und Ausgrenzung betroffen sind und denen echte Teilhabe verweigert wird.

- für Gruppen, die unter Vorurteilen, Abwertungen und Feindseligkeit leiden,

- gegen alle rechtspopulistischen und menschenfeindlichen Versuche, benachteiligte Gruppen gegeneinander auszuspielen und bestimmte Gruppen zu Sündenböcken zu machen, statt sich um Gerechtigkeit für alle zu bemühen,

- für eine menschliche Gesellschaft, in der alle Menschen teilhaben und sich entfalten können – weil sie eben Menschen sind.

Sozialpolitische Position: Caritas engagiert sich für eine vielfältige und solidarische Gesellschaft

Caritas diskutiert aktuelle politische Forderungen mit Bundestagskandidaten

Positionierungsschwerpunkte: Armut, Integration, Inklusion

Auch unsere Caritas-Kollegen appellieren: Wählt Menschlichkeit!

Wer auch in der Bundestagswahl 2017 „Menschlichkeit wählen“ und nach der Wahl die reale Politik kritisch begleiten will, sollte aus Sicht der Caritas folgende Forderungen berücksichtigen:

- Armut vermeiden, Existenzminimum sichern und echte Teilhabe ermöglichen
- Integration und Zusammenhalt in der Zuwanderungsgesellschaft fördern
- eine inklusive Gesellschaft schaffen und gestalten

Materalien zur Kampagne

Caritas Kollegen beteiligen sich während der Führungskräftetagung in Kufstein an der Kampagne

Die Aktionen rund um die Wahlkampagne werden mit verschiedenen Werbematerialien wie Plakaten, Aufklebern und Bierdeckeln bekannt gemacht.


Wahl-Entscheidungshilfe: Menschlichkeit wählen

Auch unsere Caritas-Kollegen aus den Geschäftsführungen appellieren: Wählt Menschlichkeit!

Mit den Aktionen und den Materialien wollen wir nicht nur ein Zeichen setzen gegen Fremdenfeindlichkeit und Vorurteile, sondern auch gegen Ausgrenzung und Tendenzen der Entsolidarisierung – ganz gleich um welche Betroffene es sich dabei handelt. Wir wollen Stellung beziehen und daran erinnern, welche Werte für eine freie, offene, vielfältige Gesellschaft stehen und unbedingt notwendig sind: (Mit)-Menschlichkeit,  Respekt, Solidarität und Wertschätzung. Mit unserem Aktiv-Sein und unserer Einmischung wollen wir keine konkrete Wahlempfehlung aussprechen, sondern als Entscheidungshilfe dazu auffordern, Menschlichkeit zu wählen.




Wahlkreuz-Aktion