Caritas startet Roadshow mit Aktionen zum Thema Wohnungsnot

Renter in der Badewanne: Eines der Motive der Caritas-Kampagne
Eines der Plakatmotive zur Caritas-Kampagne 2018.
Plakat: Deutscher Caritasverband

Unsere Roadshow zur bundesweiten Caritas-Kampagne 2018 "Jeder Mensch braucht ein Zuhause" startet ab 7. Juni 2018 im Innenhof der Münchner Zentrale. Auch danach werden Caritas-Mitarbeitende auf öffentlichen Plätzen in München und ganz Oberbayern den wachsenden Wohnraummangel zur Sprache bringen - dazu wird ein Open-Air-Wohnzimmer oder ein Freiluft-Badezimmer aufgebaut.
Kommunalpolitiker, Kooperations- und Netzwerkpartner unterstützen die Veranstaltungen.

Hier einige Termine:
▪ 11. Juli 2018, 10 Uhr bis 18 Uhr, Fußgängerzone am Richard-Strauß-Brunnen vor St. Michael
▪ 24. Juli 2018, 10 Uhr bis 13 Uhr, Marktstraße, Bad Tölz
▪ 25. Juli 2018, 10 Uhr bis 13 Uhr, Neuer Platz, Geretsried
▪ 26. Juli 2018, 10 Uhr bis 13 Uhr, Marienplatz, Wolfratshausen

Kommen Sie vorbei und diskutieren Sie mit!

Mehr zur Kampagne "Jeder Mensch braucht ein Zuhause"

Aktuelles

Caritas fordert Politik zu Wohnungsbauoffensive auf

München, 11. Juli 2018

Generalvikar Peter Beer wirbt für die aktuelle Caritas-Kampagne.
Foto: Caritas München

Postkartenaktion gegen Wohnungsnot in der Münchner Fußgängerzone Bundesweite Jahreskampagne „Jeder Mensch braucht ein Zuhause“ Die Caritas schlägt Alarm, weil in München kaum noch Wohnraum für arme, kranke, ältere oder behinderte Menschen oder auch für Caritas-Personal zu finden ist. Deshalb fordert der Diözesan-Caritasverband (DiCV) eine Wohnungsbauoffensive von Politikern in Bund, Land und Kommune. Mit einer Postkartenaktion in der Münchner Fußgängerzone rief der Sozialverband am Mittwoch, 11. Juli, Bürgerinnen und Bürger auf, aktiv zu werden. „Wir wollen mit der Kampagne „Jeder Mensch braucht ein Zuhause“ auf die Wohnungsnot aufmerksam machen“, betonte Diözesan-Caritasdirektor Georg Falterbaum. Politiker von Bund, Land und Kommune müssten schleunigst die Rahmenbedingungen verbessern und den Wohnungsbau offensiv fördern.


„Wir müssen Barrieren in den Köpfen abbauen“

München, 6. Juli 2018

Gruppenbild mit Geschäftsführung, Bayerns Sozialministerin und Caritas-Vorstand.
Foto: Caritas München

Zahlreiche Glückwünsche und viel Lob hat es zum 30. Geburtstag des Münchner Sozialbetriebs „Weißer Rabe“ gegeben. Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer betonte bei der Festveranstaltung anlässlich des Jubiläums, dass die Arbeit des Weißen Raben nicht hoch genug wertgeschätzt werden könne. Der Weiße Rabe definiere Menschen nicht nach Defiziten, sondern nach ihren Ressourcen. „Wir müssen die Barrieren in unseren Köpfen abbauen“, mahnte die Ministerin, um Langzeitarbeitslose und Menschen mit Unterstützungsbedarf wieder mehr in Beschäftigung zu bringen.


Neue Vorsitzende des Katholikenrats: Caritasdirektor Falterbaum gratuliert

München, 4. Juli 2018.

Die neue Vorsitzende des Katholikenrats Hiltrud Schönheit.
Foto: Kiderle/EOM

Diözesan-Caritasdirektor Georg Falterbaum gratuliert dem neuen Vorstand des Katholikenrats der Region München mit seiner Vorsitzenden, Hiltrud Schönheit, zum neuen Amt: „Mit Hiltrud Schönheit steht eine Persönlichkeit an der Spitze des Katholikenrats, die die sozialen Anliegen der Caritas in besonderer Weise vertritt“. Schönheit ist seit vier Jahren Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Caritas und Soziales im Dekanat Pasing und langjähriges Mitglied des Caritas-Kuratoriums.


Caritas gratuliert Kardinal Friedrich Wetter

München, 28. Juni 2018

Kardinal Friedrich Wetter
Foto: Caritas München

„Zu Ihrem Goldenen Bischofsjubiläum sende ich Ihnen die herzlichen Glückwünsche des Caritasverbands der Erzdiözese und danke Ihnen für Ihre Unterstützung und Solidarität in all den Jahren – auch in Ihrem Ruhestand.“ Mit diesen Worten gratulierte Caritasdirektor Georg Falterbaum Kardinal Friedrich Wetter im Namen des gesamten Wohlfahrtsverbands. Wetter feiert heuer gleich dreifaches Jubiläum: sein 50-jähriges Bischofsjubiläum am 29. Juni, sein 65-jähriges Priesterjubiläum im Oktober und seinen 90. Geburtstag, den er bereits im Februar im Mutterhaus bei den Barmherzigen Schwestern im Münchner Osten begangen hat, wo er seit seinem Auszug aus dem Bischofshaus 2008 wohnt.


Caritas-Familien-Fachtag: Was brauchen Familien in München?

München, 26. Juni 2018.

Gruppenarbeit beim Caritas-Fachtag Familien.
Foto: Schüller/Caritas München

„Das Leben von Familien in München ist geprägt von Entwicklungen, die wir gesamtgesellschaftlich beobachten: Geschlechterrollen haben sich verändert, die Vielfalt von Familienformen hat deutlich zugenommen und unser Verständnis von Erziehung ist ein anderes als früher“, erklärte Caritas-Vorständin Gabriele Stark-Angermeier gestern auf dem zweiten Familien-Fachtag unter dem Motto „Hilfe die ankommt – Wirksame Angebote für Familien in München“.




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